Toscana? Nein, Emilia!

Emilia-Romagna, Italien

Karte Emilia-Romagna Bekannt ist sie sicherlich fast jedem durch die Liegestuhl-Armeen an ihrer Adriaküste. Die Küstenstädte Rimini, Cattolica oder auch Riccione werden jährlich von hundertausend sonnen- und vergnügungssüchtigen Urlaubern bereist.

Bertinoro

Die wenigsten aber kennen ihr Hinterland. Nur wenige Kilometer weg von der Küste, im Landesinneren, öffnet sich eine Landschaft, die sich durch sanfte Hügel, fruchtige Täler und idyllische Dörfer wie Bertinoro (Bild oben) auszeichnet.

Cesenatico Liebevoll restaurierte Renaissancestädte, die einladende, mediterane Atmosphäre der Kulturhauptstadt Bologna, mittelalterliche Burgen und das byzantinische Erbe Ravennas sind die kulturellen Höhepunkte der Emilia.

Im Raum von Modena wird der echte Balsamicoessig nach jahrhundertealter Tradition produziert. Zwischen Reggio Emilia und Parma ist das Zuhause des markenrechtlich geschützten „Parmegiano Reggiano”, dem Parmesan. Und in den Hügeln um Parma produziert man den Parmaschinken.

Bologna

Tourismus ist neben der Küste in der gesamten Region zu finden: Thermaltourismus in Salsomaggiore Terme im Westen, Naturtourismus im Po-Delta und den Naturreservaten im Apennin.

Links: In-Italy.de
Italien: Emilia-Romagna

Buchtipps: „Emilia Romagna”,
Nicole Müller,
Hädecke Verlag,
3–859–32295–8

„Zeichnungen Bolognas und der Emilia 16. – 18. Jh.”,
Graphische Sammlung Simone Twiehaus,
Kehrer Verlag,
ISBN 3–936–63650–8


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